IP-Kameras übernehmen die Encodierung der Videosignale selbst. Prinzipiell könnte jeder PC im Netzwerk direkt auf die einzelnen Kameras zugreifen und die Videosignale aufzeichnen.
Sinnvoller ist jedoch der Einsatz einer zentralen Workstation mit spezieller Camera-Management-Software. Diese Workstation übernimmt die Kamera-Steuerung bzw. die Aufzeichnung und stellt die Aufzeichnungen im Netzwerk für weitere Clients bereit.
Gerade bei größeren Anlagen mit vielen Kameras ist es sinnvoll auf spezielle Hardware für die Verwaltung der Kameras und die Videoaufzeichung zurückzugreifen. IP-fähige HD-Rekorder können bis zu 24 IP-Kameras anbinden - oder im Verbund noch ein Vielfaches. Hybrid-Geräte bieten neben LAN-Anschlüssen auch noch analoge Videoeingänge zur Anbindung herkömmlicher Kameras. Sie bieten damit volle Flexibilität.
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